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| Impfplan Impfungen
| Mit der Grundimpfung wird üblicherweise in der 8 - 9 Lebenswoche begonnen. Dabei wird gegen folgende Krankheiten geimpft:
Staupe
Hepatitis (ansteckende Leberentzündung)
Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche)
Parvovirose (Katzenseuche des Hundes)
Zwingerhusten
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| Methode zur Hundeerziehung Klicker-Training Erziehung
| Eine bewährte Methode der Hundeerziehung ist das Klickertraining,
Klickertraining ist mit nahezu jeder Tierart möglich und
kann erfolgreich sein. Außer bei Delphinen, Hunden und Katzen wird es auch
häufig bei Pferden, Vögeln und selbst bei niederen Tieren wie Lurchen,
Amphibien etc. eingesetzt. Das Geräusch des Klickers ist für das Tier zunächst
bedeutungslos. Wird der Klicker
unmittelbar
vor der Gabe einer kleinen Futtermenge betätigt, lernt das Tier nach einigen Wiederholungen,
dass der Klicker gewissermaßen „Futter“ ankündigt. Somit wird aus einem bisher
„neutralen Reiz“ ein „bedingter Reiz“, der ankündigt, dass ein Bedürfnis (nach
Futter) befriedigt wird. Zeigt das Tier ein erwünschtes Verhalten, ertönt nun
der Klicker und es folgt eine Belohnung (z.B. Futter, aber auch Spielzeug und
besondere Zuwendung sind möglich). Das Tier lernt, dass sein Verhalten eine
„gewinnbringende“ Konsequenz hat und wird bemüht sein, durch Wiederholung des
gleichen Verhaltens mehr und öfter diesen Gewinn zu erhalten. | Drucken |
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| Sitz, Platz, Fuß, ... Hundekommando Erziehung
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Sitz
der Hund soll
sich „hinsetzen“
Down oder
Halt,
auch
Platz: Beim "Platz" soll der Hund sich legen und
bleiben; das "Down", bzw. "Halt" bezeichnet das in der
Jagdhundeausbildung gebräuchliche "Bannen" des Hundes auf ein
akustisches Signal (Trillerpfeife) hin.
Dabei soll der z.B. Wild hetzende Hund sich bei Wahrnehmung des Signals
gerade, mit dem Kopf zwischen den Vorderpfoten niederwerfen. Der
Down-Befehl ist in der Jagdgebrauchshundeausbildung der wichtigste Befehl
für die Unterordnung des Hundes.
Platz: Der Hund soll
auf dem ihm bekannten "eigenen" Platz gehen und dort bleiben.
Dies kann z.B. eine Decke sein, welche an andere Orte mitgenommen werden
kann, um dort dem Hund seinen platz zu weisen.
Bleib Am jetzigen
Ort verweilen
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| Hundeerziehung Erziehung
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Der erste Schritt zur Hundeerziehung fängt nicht beim Hund,
sondern bei seinem Besitzer, dem Menschen, an. Für die Erziehung eines Hundes
braucht man viel Geduld, Zeit, Zuneigung und Verständnis für das Tier. Dem
natürlichen Verhalten des Hundes kommt ein "Einfügen" in eine feste
hierarchische Rangordnung zugute. Dazu gehört, den Hund als rangunterstes
Mitglied in das „Familienrudel“ einzufügen und durch entsprechende Konsequenz
dies auch immer wieder durchzusetzen. | Drucken |
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| Hundesportart aus England Agility Hundesport
| Agility (engl.:sprich ädschility
Wendigkeit, Flinkheit) ist eine Hundesportart
aus England für Hund und Mensch. Im Vordergrund steht die Bewältigung eines
Hindernisparcours. Heute gehört Agility zu den etablierten, modernen
Hundesportarten und wird von sehr vielen Vereinen angeboten, Tendenz steigend.
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| Herzwürmer Würmer
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Die
Herzwurmerkrankung (
Dirofilariose)
ist eine parasitäre Krankheit der Hunde, welche nur schwer zu behandeln ist und
die oft tödlich verläuft. Sie kommt vor allem in Nordamerika vor, ist aber auch
im Mittelmeerraum (vor allem in Italien, Griechenland, Südfrankreich), den
Kanarischen Inseln, und tropischen und subtropischen Gebieten verbreitet.
Einzelfälle wurden auch in Ungarn und im Tessin beobachtet, weshalb
insbesondere Hunde bei Urlaubsreisen in diese Regionen ansteckungsgefährdet
sind. | Drucken |
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| Hakenwürmer Würmer
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Hakenwürmer
sind ca. einen Zentimeter lang
und dünn. Die ausgewachsenen Würmer produzieren Eier, die über den Kot
ausgeschieden werden. Die Eier können sich außerhalb des Hundes zu infektiösen
Larven entwickeln und über die Haut wieder in den Hund gelangen. Ein weiterer
Infektionsweg solcher Larven erfolgt über die Nase und durch Belecken des
Bodens oder des Fells, dem diese Larven anhaften. Möglich ist auch eine
Übertragung auf den Welpen über die Muttermilch, wenn nach einer Infektion die
Larven gewandert sind.
Symptome sind ein Struppiges Fell, Abmagerung,
Dünndarmentzündung mit eventuell blutigem Durchfall, Eisenmangel, Blutarmut
oder im schlimmsten Fall sogar der Tod.
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| Parasit Spulwürmer Würmer
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Der
Spulwurm ist ein Parasit, der ohne
Zwischenwirte auftritt. Er lebt im Verdauungssystem des Hundes und scheidet
kontinuierlich Eier aus. Die größte Gefahr von Spulwürmern ist, dass sie auch
Menschen befallen. | Drucken |
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